Deutscher Kurzfilmpreis: Verleihung und Preisträger 2018

Kurzfilmpreis
Kurzfilmpreis 2018 / ©JayCarpet

 

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, hat am 28. November 2018 auf einer festlichen Gala in der Waschhaus Arena Potsdam, in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, den Deutschen Kurzfilmpreis 2018 verliehen. Es ist der bedeutendste und höchst dotierte Preis für dieses Format in Deutschland.

Neben zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Presse und der Filmbranche, beglückwünschten die Laudatorinnen und Laudatoren Maria Furtwängler, Kai Wiesinger, Lavinia Wilson, Marc Bauder und Franziska Weisz die Preisträger und Preisträgerinnen.

Durch die Verleihung führte Schauspielerin und Moderatorin Pegah Ferydoni.

Neben Staatsministerin Monika Grütters begrüßten auch die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, und die Präsidentin der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Prof. Dr. Susanne Stürmer, die Gäste.

Kurzfilmpreis
Kurzfilm 2018 Preisträger v.l.n.r Daniel Popat, Brenda Lien, Sophia Bösch, Florian Maubach, Uwe H. Martin und Ann Sophie Lindström, Julian Anselmino

 

Die Preisträger des Deutschen Kurzfilmpreises 2018:

Spielfilme mit einer Laufzeit bis 10 Minuten

Daniel Popat – „Hostel“  

 

Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 10 bis 30 Minuten

Sophia Bösch – „Rå“

 

Animationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten

Florian Maubach – „Räuber & Gendarm“

 

Experimentalfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten

Brenda Lien – „Call of Comfort”

 

Dokumentarfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten

Ann Sophie Lindström und Uwe H. Martin – „The Bitter with the Sweet”


Fakultative Sonderpreis für einen herausragenden Film mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten:

Julian Anselmino – „Impreza- Das Fest“

Kurzfilmpreis

Aus 288 wettbewerbsfähigen Einreichungen sind von den beiden Jurys insgesamt 12 Filme nominiert worden. Der Jury Spielfilm gehörten Sylke Gottlebe (Festivalleiterin Filmfest Dresden), Sigrid Hoerner (Produzentin, Regisseurin), Eicke Bettinga (Regisseur, Drehbuchautor), Dagmar Knöpfel (Regisseurin, Drehbuchautorin) und Connie Walther (Regisseurin, Drehbuchautorin) an. Bei den Animations-, Experimental- und Dokumentarfilmen sowie beim Sonderpreis entschieden Herbert Gehr (Dramaturg, Produzent), Toke Hebbeln (Regisseur, Drehbuchautor), Cornelia Klauß (Kuratorin, Dramaturgin), Maren Lüthje (Produzentin) und Annegret Richter (Geschäftsführerin der AG Animationsfilm).