In eigener Sache: Nachhaltigkeit im Kino

Umweltschutz hört auch vor unserem liebsten Ort – dem Kino – nicht auf. Im Gegenteil. In den meisten Kinos werden massenweise Getränke und Speisen in Plastikverpackungen angeboten. Betrachtet man das Besucheraufkommen, also die Kinobesucher pro Saal und multipliziert dies mit den täglichen Vorstellungen, kommt eine Menge an Plastikmüll zusammen.
Jeder Kinobesucher kennt den Anblick; nach einer Vorstellung, wenn das Licht wieder angeht, überall liegen Plastikbecher, Strohhalme und Schalen herum.

Bei 1.672 Spielstätten (Stand 2018) in Deutschland, kann sich jeder in etwa ausmalen, was allein in den deutschen Kinos für eine Menge an Plastikmüll und Einwegprodukten verbraucht werden.

Deshalb unterstützt JayCarpet die Initiative von Ron Junghans (Red. JayCarpet, freier Filmjournalist) für weniger Plastik in den Kinos und bei Veranstaltungen wie Premieren etc.
Mit seinem Appell an die Kinobetreiber, Veranstalter und Kinobesucher,
„das Kino zu einem noch besseren Ort zu machen“, indem man weitestgehend auf Plastikprodukte verzichtet, sollte nicht nur von jedem begeisterten Kinobesucher unterstützt werden, sondern von allen denen dieser schöne Planet am Herzen liegt. Damit unsere Kinder in Zukunft nicht vollends in Plastik ersticken.

Und wer regelmäßig ins Kino geht, so wie wir, sollte wie beim regelmäßigen Gang in den Supermarkt, auf Nachhaltigen Konsum achten.

Wir werden demnächst verstärkt darauf achten, den nächsten Kaffee im Kino nicht im Pappbecher zu konsumieren, sondern einen Mehrwegbecher selbst mitzubringen, oder ganz darauf zu verzichten.

Wer die Initiative unterstützen möchte, kann dies sehr gerne mit der Unterzeichnung der Petition „Plastikfreies Kino: Weg von Kunststoffbechern, Plastikstrohhalmen, Plastikflaschen und Co.“ tun.